Bitcoin geerbt - was nun?

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Ein Angehöriger hat Bitcoin hinterlassen. So findest du heraus, was da ist, und kommst sicher an das Erbe.

Bitcoin geerbt - was nun?

Immer öfter stehen Familien vor der Frage: Da sind Bitcoin - aber wie kommt man daran? Die gute Nachricht: Wenn Unterlagen existieren, ist der Weg klarer, als er zuerst wirkt.

Was du suchst

Entscheidend ist die Seed-Phrase: eine handschriftliche Liste von 12 oder 24 englischen Wörtern, oft auf Papier oder in Metall graviert, manchmal in einem Umschlag beim Testament oder im Tresor. Hardware-Geräte (kleine USB-Stick-ähnliche Geräte) sind ohne PIN allein meist nicht nutzbar - aber zusammen mit den Wörtern zählen sie zu den wichtigsten Fundstücken.

Was du auf keinen Fall tun solltest

Gib die gefundenen Wörter nirgendwo ein - nicht am Computer, nicht am Handy, auf keiner Webseite. Betrüger haben sich auf Erben spezialisiert: Angebliche "Recovery-Dienste" verlangen die Wörter und räumen dann alles leer. Die Wörter gehören nur in ein Hardware-Gerät.

Der sichere Weg

Verschaffe dir zuerst einen Überblick, ohne etwas zu bewegen: Mit den öffentlichen Informationen (etwa einem xPub aus den Unterlagen) zeigt Bitpen Vault die Bestände an, ohne dass Schlüssel eingegeben werden müssen. Danach überträgst du das Erbe in Ruhe auf ein eigenes, neu eingerichtetes Gerät.

Wenn du dabei Begleitung möchtest: Über die Erben-Seite von Bitpen Vault kannst du auch ohne Konto eine Anfrage stellen - wir gehen die Schritte gemeinsam durch.

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